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Tom und Bob,
zwei Sporttaucher hörten gerade Radio. Sie hörten, dass eine
unbekannte Höhle
Unglück brachte. 35 Verletzte wurden gemeldet. Tom sagte: „Das
müssen wir
unbedingt klären!“
„Ja, komm, wir
packen die Sachen und fahren los.“
Als sie beim
schwarzen Meer angelangt waren, fuhren sie genau durch neun
Ortschaften. Als
sie dort waren, wurde es dunkel. Am nächsten Tag war dichter
Nebel. Bob, der
sich gerade ein bisschen umschaute, fiel in ein vorher nie da gewesenes
Wasserloch.
Das Wasser schmeckte süß. Plötzlich verlor er die
Besinnung. Er sah eine große
Höhle vor sich. Als er dies Tom erzählte, löste sich der
Nebel auf.
Bob und Tom machten
sich nach dem Frühstück bereit zum Tauchen. Bob fragte: „Hast
Du Dein
Hör- und Sprechgerät fertig gemacht?“
„Ja sicher!“
antwortete Tom.
„Also dann kanns
ja losgehen!“ sagten sie im Chor.
Mit einem
Motorboot flitzten sie ins offene Meer. Der Meeresspiegel wurde rau.
Ein
gewaltiger Sturm brach an. Das Boot blieb aber ruhig und kenterte
nicht. Als
sich der Sturm beruhigt hatte sprangen sie ins Wasser. Korallen und
Wasserpflanzen haben sich zu einer geraden Linie gebildet. Auf einmal
standen
zwei Höhlen vor ihnen. Tom und Bob entschlossen sich in die erste
Höhle zu
tauchen, aber sie kamen nach kurzer Zeit wieder heraus. Sie hatten
nichts
gefunden. Als sie in die zweite Höhle tauchen wollten, bemerkten
sie, dass ihr
Sauerstoff schon leer war. Oh, sagte ich leer? Ja, ich meine
natürlich fast
leer! Als sie das bemerkten, tauchten sie sofort auf. Dann gingen sie
schlafen.
Als sie wieder
aufwachten, gingen sie sofort wieder tauchen. Diesmal tauchten
sie in den zweiten Höhlenpfad. „Tom!“ schrillte es aus Tom´s
Hör und
Sprechgerät. Es ging immer tiefer hinunter. Nach guten 15 Minuten
kamen sie aus
dem anderen Ende des Höhlenpfades heraus. Bob holte ein
Schallwellenempfanggerät aus seiner Taucherbox. Nach ungefähr
fünf Minuten
Tauchdauer war eine riesige Höhle vor ihnen. Sie tauchten hinein.
Sie sahen
eine große Aufschrift in die Wand eingemeißelt. Es stand
darauf:
Du fährst zum schwarzen Meer
Du fährst durch neun Ortschaften
Du fällst in ein vorher nie da
gewesenes Wasserloch
Du erzählst es deinem Freund,
gleichzeitig löst sich der Nebel auf
Ein Sturm bricht an, dein Boot
kentert nicht
Du tauchst zuerst in den falschen
Höhlenpfad und dann in den richtigen
Es geht im Höhlenpfad abwärts
Das Wasser im Wasserloch schmeckte
süß
Das sind die sieben Akten der
Finsternis,
Goal, der Killer!
Tom und Bob
stockte der Atem. Sie schreckten zusammen. Ein schreckliches
Brüllen erscholl.
Bob´s Schallwellenempfangsgerät zeigte an:
5 Meter Entfernung: Gefahr!
Bob wurde
bleich, er wusste was es heißt wenn Gefahr angezeigt wurde. Auf
einmal
schlangen sich um Bob und Tom eklige Fangarme, die ihnen die Luft
abdrückten,
worauf sie bewusstlos wurden.
Sie wachten in
einem Gefängnis auf. Bob griff nach seiner Harpune. Er zielte auf
das Ungeheuer
und schoss. Das Ungeheuer wälzte sich im Schlamm. Plötzlich
verschwand es.
Jetzt standen sie da. Ihnen wurde klar, dass sie ohne das Monster nicht
mehr
aus dem Gefängnis herauskamen. Bob dachte nach wie sie entfliehen
können. Sie
merkten nicht wie die Wand, die hinter ihnen war, hochging. Ein
riesiges echsenähnliches Wesen schaute sie an. Als Bob sich zu ihm
umdrehte, fiel er
beinahe in Ohnmacht. Tom dachte sich: „Zum Glück sind wir von ihm
getrennt,
aber trotzdem ahne ich nichts Gutes.“
Tom traf glatt
der Schlag. Bob ging es auch nicht besser, als sie sahen, dass das
Gitter immer
tiefer in die Erde hinein sank. Tom suchte eine schwache Stelle des
anderen
Gitters um zu entfliehen. Er hatte eine Schwachstelle gefunden. Es war
die
Stütze. Sie war ein dicker Holzbalken, der tief ins Gestein
gesteckt wurde. Bob
suchte einen dicken Stein, den er dann zwischen das Gitter schob, damit
das
Monster nicht entfliehen konnte. Wie waren die zwei erleichtert als das
Gitter
nicht in die Erde sank.
Aber da nahte
das zweite Unglück. Der Balken war zu dick. Sie konnten ihn nicht
brechen. Auf
einmal brach der Stein und das Gitter war so tief unten, dass das
Monster schon
nach ihnen greifen konnte. Sie standen vor dem Balken. Das Monster
schlug nach
ihnen. Sie sprangen zur Seite und das Fabelwesen zerbrach die
Stütze. Das
Gitter fiel um und sie schauten, dass sie so schnell wie möglich
herauskamen.
Sie kamen aus
dem Höhlenpfad, da verloren die Zwei die Besinnung. Der Sauerstoff
war
aufgebraucht. Sie wachten im Krankenhaus auf. Nach einer Woche wurden
sie
wieder entlassen. Und am nächsten Tag freuten sie sich über
ihre Leistung.
Ende.
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